4.0

Beschaeftigten Jobs mit hohem Automatisierungsrisiko

Elend Industrie 4.0?  Was soll da ein Risiko sein? Warum dann das Gejaule das die Chinesen KUKA kaufen wollen?

Ist es nicht gerade zwingend das das „Risiko“des Lohnarbeitsplatzverlust zur Automatisierung führt? Wenn das „Automatisierungskapital“ höher ist als der „Vorschuß“ des Kapitals für Arbeitskraft, dann wird nicht Automatisiert. In Indien und Bangladesh ist die Lohnarbeit billiger als Maschinen. Da wird Tot und Unterernährung in Kauf genommen, das senkt die Kosten fürs Kapital, damit „wir“ ein buntes freies Leben führen können. http://www.linkes-oldenburg.de/wp-content/uploads/2016/06/Werbung.pdf

staaten-und-kapital

Gotthard Tunnel

Genau wie in den genannten Ländern haben die Lohnabhängigen hier Angst das ihnen der Lohn fehlen wird. Das ist aber der Weg der Kapitalistischen Produktionsweise. Alles wird zur Ware. Weiterlesen

TTIP ohne TTIP

Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft                                     Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP

Wenn es um TTIP geht wird im wesentlichen die Transatlantische Handelspartnerschaft diskutiert, da werden „schwere Geschütze“ aufgefahren. Worum geht es?

Mit einem umfassenden Pakt wollen EU und USA eine transatlantische Freihandelszone erschaffen. Verkauft wird uns die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) als gigantisches Wachstumsprogramm – bezahlen müssen es die BürgerInnen in EU und USA mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und ArbeitnehmerInnenrechten, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese „Handelshemmnisse“ würden in den geheimen Verhandlungen beseitigt.“ liest man bei Attac

Fairerweise soll gesagt sein, das fast überall so etwas wie bei der Linken zu lesen ist : “- die Streichung des Konzern-Klagerechts aus allen Handelsabkommen.“ Dazu später.

Was gibt es ohne TTIP schon?“ Weiterlesen

Über „illegale“ Migration

(Die heutige städtische Zivilisation, die ganze famose „Marktwirtschaft“ beruht auf „illegaler“ Migration!)
Bundeskanzlerin Merkel hat nun fest- und klargestellt, das Flucht aus wirtschaftlichen Gründen „keine legale Migration“ sei. (zitiert nach FR vom 03.12.2015)
Dazu fällt mir folgendes ein:
I.
Noch im 19. Jahrhundert lebte die überwältigende Mehrheit der Menschen – auch in Deutschland – auf dem Lande und sie lebte von Landwirtschaft. Alle Entwicklung der industriellen kapitalistischen Produktion und der darauf beruhenden Gesellschaft, setzt die „Wirtschaftsflüchtlinge“ voraus, also Menschen, die vom Land in die Stadt fliehen, um dort vom Verkauf ihrer Arbeitskraft zu leben; in der Hoffnung auf ein besseres oder auskömmliches Leben. Die Vorfahren der heutigen „Arbeitnehmer“ waren ausnahmslos „Wirtschaftsflüchtlinge“, egal ob sie nun vertrieben wurden, keine andere Alternative mehr sahen oder durch das Kapital angeworben wurden. Alle Entwicklung der industriellen Produktion und der großen Städte seit dem 19. Jahrhundert beruht auf dieser
Migration der zahllosen „Wirtschaftsflüchtlinge“! Weiterlesen

“Ausländerbeschäftigung”

Wenn zuvor noch die Flüchtlinge als jung,hochgebildet “gefeiert” wurden so machte das nur deutlich wie dem Kapital billige Arbeitskraft “besorgt” wurde, jetzt wird eher von der Abschaffung des Mindestlohn für Flüchtlinge gesprochen. So wird auch nicht auf deren Elenden Situation eingegangen und berichtet, sondern nur davon das sie die deutsche Sprache lernen müssen und die Kinder in die Schule schicken. Wie sie Wohnen und was ihre Bedürfnisse in dem Gastland sind steht nicht zur Debatte. Das Geschwätz der deutschen Politik läuft in so gemütlichen Bahnen weil es so Warm ist und “eigentlich” die EU das Elend verursacht hat. Die sollen sich doch auch eine Scheibe von den günstigen Arbeitskräften abschneiden. Jetzt sollen die, die in der Vergangenheit und heute mit Werkverträgen in Deutschland ausgebeutet werden, den Deutschen auch noch “die Last” abnehmen die die Profite schmälern könnten. Bei  den Griechen hat es gut geklappt, denen hat Deutschland die Lebensgrundlagen entzogen und das den Banken in den Rachen geschoben, jetzt beschimpfen wir das sie nichts gegen die Flüchtlinge unternehmen, die von Frau Merkel geladen wurden.

Das ganze Getue ist genau so schon über hundert Jahre alt.

Geschichte der Ausländer 

Ausländer

Syrien-“konflikt”

Es muss doch möglich sein das die, die Todenhöfer kritisiert, das zurückweisen können. Das muss natürlich belegt sein und nicht daher geredet, die Presse zumindest ist hier keine Lügenpresse. Schön wäre es wenn zu dem beschlossenen eingreifen in die Kämpfe in Syrien eine Brennpunkt gemacht würde. Da könnte Todenhöfer und Michael Lüders sicher was beitragen.

Wo ist der SPD Außenminister?     https://www.youtube.com/watch?v=IwsTzVpJsJ8

Bild gegen Krieg

Talken an der “Pissrinne”

Sehr geehrter Herr Baum, (Anne Will)

ich konnte lesen das eine Ihrer Forderung, zu dem Überfall in Frankreich, für Deutschland Wahrheit sein. Da frage ich Sie woher Sie wissen wollen was die Wahrheit ist. Bei den ganzen ErzählernIn in den ganzen Talkshows sitzen nur Leute die tausende von Euros im Monat Gehalt beziehen, bei Ihnen sind es 100000,00tsd. Das alles sein jeden gegönnt, nur wie wollen die wissen wie sich die Wahrheit für ausgegrenzte Menschen stellt. Meinen Sie wirklich das mind. 90% der Terroristen, Terroristen wäre bei solch einem Einkommen wie oben? Da würden die genauso Jaulen wie die Europäische Mittelschicht, weil sie Angst hätten das Ihre Felle davon schwimmen.

Wahlen

https://denkfunk.de/versoehnen-statt-spalten/

Du bist Deutschland

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Syrien, Geschacher und kein Ende

Jetzt ist wieder geschacher mit den Menschen die aus Syrien fliehen. Ein Regime wie das der Türkei wir da schon mal zum sicheren Herkunftsland, ebenso Afghanistan. Da spielt keine Rolle das Journalisten wie in der Ukraine in die Tonne getreten werden. War es nicht ein Riesen Vergehen als die Russen die Grenze zur Türkei verletzten? Es muss was besonderes gewesen sein da die Bombardierung von SyrernInnen, in Syrien, durch die Türken weniger Staub im deutschen Blätterwald aufgewirbelt hat.  Es sollen jetzt 50 Amerikanische Soldaten mit Selbsteinladung, nicht vorhanden Soldaten von nicht staatlichen Bewaffneten, ausbilden, um gegen die ISIS zu kämpfen. Da werden sie dann die Leute treffen die die Amerikaner zuvor schon ausgebildet haben und hierfür 500 Millionen Dollar ausgegeben haben. Es fragt sich wieso die Ausbildung diesmal klappen soll, was zuvor nicht gelang? Weil die zuvor ausgebildeten gegen al-Assad kämpfen sollten und diese gegen den ISIS und nicht gegen al-Assad?   Es ist vorstellbar das die Lager um Syrien herum in denen Syrer und andere hin geflüchtet sind eher 500 Millionen brauchen könnten, da könnten auch Soldaten Elitesoldaten gebraucht werden wenn sie denn Operieren können oder Infrastruktur installieren können, das zählt auch für die Bundeswehr und den Rest der Nato, die das in Afghanistan so heldenhaft geübt haben. das wäre dann mal eine Produktives Manöver. Dann müssen die Syrer auch nicht mehr direkt nach Europa flüchten und könnten in der Nachbarschaft unter kommen. Wie es Melissa Fleming UNHCR  bei Jauch berichtet (43:00 Minute) Was denken die Solidarität jonglierenden Europäer eigentlich? Meinen die das die Syrer auf ewig hier bleiben wollen, die werden bald selbst ohne das braune  deutsche Pack die Schnauze voll haben.

Deutliche Worte bei 41:00 Minute bis 45:00 Minute

 

http://diewirklichewirklichkeit.com/2015/08/03/baschar-al-assad-vom-freundlichen-augenarzt-zum-schlaechter-von-damaskus-in-nur-zwei-monaten/

Syrien Zorn

Griechenland – und jetzt wohin?

griechenland-und-jetzt-wohin   fragt ISW

Im Anschluss an die Kapitulation Griechenlands vor der Erpressung durch die Euro-Gruppe werden über die Linke hinaus Thesen diskutiert, die für das weitere Vorgehen der linken Bewegungen wichtig sind:
1. Deutschland tut der „europäischen Idee“ Gewalt an, Schäuble zerstört Europa.
2. Deutschland ist der „Hegemon“ in Europa und nützt diese Rolle skrupellos aus.
3. Die griechische Linke und die Linke in Europa insgesamt sind Mitschuldige an dem
Plattmachen Griechenlands – in Griechenland hatte Syriza keinen „Plan B“, in
Gesamteuropa fehlte die Solidarität.
1. Schäuble, Merkel und Gabriel: „Europas Totengräber“?
So zum Beispiel der Vorsitzende der Linksfraktion, Gregor Gysi, im Bundestag: „Herr Schäuble, es tut mir leid, aber Sie sind dabei, die europäische Idee zu zerstören, und Sie, Frau Merkel, und Sie, Herr Gabriel, ordnen sich dem unter.“ Fast identisch die Klage des Grünen-Politikers Reinhard Bütikofer, Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei: „Europas Totengräber sind Schäuble, Merkel und Gabriel.“
Welches Europa wird denn da zerstört? Ganz im Gegenteil, das Europa des großen Kapitals, um das ging es bisher einzig und allein, wird mit dem Plattmachen Griechenlands weiter befördert. Die Lohnquote in den Eurozonen-Ländern ist in den letztern 35 Jahren von 73 % auf 65 % gedrückt worden. Darum geht es jetzt mit den Geboten der Austeritätspolitik: Arbeit soll billiger gemacht, Sozialleistungen runtergeschraubt, Kapitaleinsätze flexibler gehandhabt werden. Es geht den Kapital-Strategen nicht darum, in den Ländern genügend effektive Nachfrage herzustellen, um mehr an Produkt absetzen zu können. Es ist unsinnig, die
Austeritätsstrategie als irrational hinzustellen – wie es die Keynesianer tun – weil sie die
Inlandsnachfrage schwäche. Die Austeritätsstrategen wollen gar nicht die Inlandsnachfrage stärken, sondern sie wollen die Angebotssituation auf dem globalen Markt für das Kapital verbessern.

Sandleben Krise