Syrien, Geschacher und kein Ende

Jetzt ist wieder geschacher mit den Menschen die aus Syrien fliehen. Ein Regime wie das der Türkei wir da schon mal zum sicheren Herkunftsland, ebenso Afghanistan. Da spielt keine Rolle das Journalisten wie in der Ukraine in die Tonne getreten werden. War es nicht ein Riesen Vergehen als die Russen die Grenze zur Türkei verletzten? Es muss was besonderes gewesen sein da die Bombardierung von SyrernInnen, in Syrien, durch die Türken weniger Staub im deutschen Blätterwald aufgewirbelt hat.  Es sollen jetzt 50 Amerikanische Soldaten mit Selbsteinladung, nicht vorhanden Soldaten von nicht staatlichen Bewaffneten, ausbilden, um gegen die ISIS zu kämpfen. Da werden sie dann die Leute treffen die die Amerikaner zuvor schon ausgebildet haben und hierfür 500 Millionen Dollar ausgegeben haben. Es fragt sich wieso die Ausbildung diesmal klappen soll, was zuvor nicht gelang? Weil die zuvor ausgebildeten gegen al-Assad kämpfen sollten und diese gegen den ISIS und nicht gegen al-Assad?   Es ist vorstellbar das die Lager um Syrien herum in denen Syrer und andere hin geflüchtet sind eher 500 Millionen brauchen könnten, da könnten auch Soldaten Elitesoldaten gebraucht werden wenn sie denn Operieren können oder Infrastruktur installieren können, das zählt auch für die Bundeswehr und den Rest der Nato, die das in Afghanistan so heldenhaft geübt haben. das wäre dann mal eine Produktives Manöver. Dann müssen die Syrer auch nicht mehr direkt nach Europa flüchten und könnten in der Nachbarschaft unter kommen. Wie es Melissa Fleming UNHCR  bei Jauch berichtet (43:00 Minute) Was denken die Solidarität jonglierenden Europäer eigentlich? Meinen die das die Syrer auf ewig hier bleiben wollen, die werden bald selbst ohne das braune  deutsche Pack die Schnauze voll haben.

Deutliche Worte bei 41:00 Minute bis 45:00 Minute

 

http://diewirklichewirklichkeit.com/2015/08/03/baschar-al-assad-vom-freundlichen-augenarzt-zum-schlaechter-von-damaskus-in-nur-zwei-monaten/

Syrien Zorn