4.0

Beschaeftigten Jobs mit hohem AutomatisierungsrisikoElend Industrie 4.0?  Was soll da ein Risiko sein? Warum dann das Gejaule das die Chinesen KUKA kaufen wollen?              4-0-tendenz   Ist es nicht gerade zwingend das das „Risiko“ des Lohnarbeits- platzverlust zur Auto- matisierung führt? Wenn das „Automatisierungskapital“ höher ist als der „Vorschuss“ des Kapitals für Arbeitskraft, dann wird nicht Automatisiert. In Indien und Bangladesh ist die Lohnarbeit billiger als Maschinen. Da wird Tot und Unterernährung in Kauf genommen, das senkt die Kosten fürs Kapital, damit „wir“ ein buntes freies Leben führen können. 

Gotthard TunnelGenau wie in den genannten Ländern haben die Lohn- abhängigen hier Angst das ihnen der Lohn fehlen wird. Das ist aber der Weg der Kapitalistischen Produktionsweise. Alles wird zur Ware. http://www.linkes-oldenburg.de/wp-content/uploads/2014/07/Schoppen-Fromm.pdf

Es wird doch immer gesagt, jede Krise hat auch eine Chance, die gibt es hier auch. Es muss rationalisiert werden das alle Arbeitslos werden, dann für Bedarf Produzieren und nicht für Profit(das ginge jetzt) Dann ist auch das Geld weg was Kapital werden soll. Wie es dann weiter geht, sollte debattiert werden. http://peerconomy.org/text/peer-oekonomie.pdf

Da dann nur das da ist was man selbst braucht gibt es keinen Krieg. Vor allem würde ich gerne mal die Gesichter der Lohnabhängigen (jetzt Soldaten) sehen wenn sie merken das sie in dem Land nichts wollen.

Aber ich verstehe den Einwand das geht nicht dann kommen noch mehr Flüchtlinge, möglicherweise Holländer oder Franzosen. Solange wird optimiert, das schon seit langem. ich-weiss

Die wahre Schranke der kapitalistischen Produktion ist das Kapital selbst, ist dies: daß das Kapital und seine Selbstverwertung als Ausgangspunkt und Endpunkt, als Motiv und Zweck der Produktion erscheint; daß die Produktion nur Produktion für das Kapital ist und nicht umgekehrt die Produktionsmittel bloße Mittel für eine stets sich erweiternde Gestaltung des Lebensprozesses für die Gesellschaft der Produzenten sind. ..

Das Mittel – unbedingte Entwicklung der gesellschaftlichen Produktivkräfte – gerät in fortwährenden Konflikt mit dem beschränkten Zweck, der Verwertung des vorhandenen Kapitals. Wenn daher die kapitalistische Produktionsweise ein historisches Mittel ist, um die materielle Produktivkraft und zu entwickeln und den ihr entsprechenden Weltmarkt zu schaffen, ist sie zugleich der beständige Widerspruch zwischen dieser ihrer historischen Aufgabe und den ihr entsprechenden gesellschaftlichen Produktionsverhältnissen.“ MEW 25 260

,,Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagte die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muß sie sich einnisten, überall ausbauen, überall Verbindungen herstellen… Die uralten nationalen Indusaien sind vernichtet worden und werden noch tagtäglich vernichtet… An die Stelle der alten lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr eine allseitige Abhängigkeit der Nationen voneinander… Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen, alle… Nationen in die Zivilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Warensind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schießt… Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der Bourgeoisie, sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen … Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde.“ (MEW 4, Berlin 1959, S. 465 f)

Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krise? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von von Produktivkräften; anderseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung alter Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert. MEW4 468

Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstruierte Wert aller Dinge.Es hat daher die ganze Welt, die Menschheit wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das den Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dieses fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.“ Karl Marx