Wohnen und wie organisieren?

Wie soll Solidarität entstehen wenn in den Köpfen der Menschen die Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge deutlich macht, was Profit streben ist. Wenn in Zeiten der Überproduktion von Geld und Einschränkung der Anlagemöglichkeit von Kapital, bei der Staatsverschuldung die Kapitale als Anlage nicht mehr aufnimmt, müssen andere Anlagemöglichkeiten fürs Kapital geschaffen werden. Dafür wird die öffentliche Daseinsvorsorge privatisiert. Der Preis der für die Arbeitskraft gezahlt wird sichert lange nicht mehr die Reproduktion der Arbeitskraft. Jede Immobilien-messe zeigt das wohnen eine Ware ist, der Immobilien Händler verkauft eine Wohnung? Der Profit ist der einzige Grund weshalb gebaut wird. Das weis und sieht jeder. Ja, das Allgemeingut wird gerade Privatisiert, Moral hält niemand davon ab. Was sind denn „profitorientierten Wohnungsunternehmen“ im Verhältnis zu Wohnungsunternehmen ohne Profit. Und, um welche „gemeinwohlorientierte Lösungen“ sind gemeint?

https://www.syndikat.org/de/
Die Definitionshoheit wird in der Wohnungsfrage wieder deutlich. Bürgerlicher können Linke kaum Argumentieren. Als Beispiel soll ein Artikel bei Trend sein: http://www.trend.infopartisan.net/trd0419/t140419.html Es wird Miete als was normales hingenommen, vor allem die an Private Ausplünderer. Was anderes kann es bedeuten wenn von Mietenwahnsinn gesprochen wird, Miete ja aber nett. Nicht das der Lohn zu niedrig ist, das der Lohn die Reproduktion nicht mehr sichert. Damit das ganze weg von der Ökonomie und Kapital kommt wird in die Moralkiste gegriffen und durchaus übliche Verfahrensweisen des Bürgerlichen Staates aufgezählt. Damit es auch angenommen wird ist es dann auch „kämpferisch“ wie dagegen vorgegangen sein soll, wofür wurde gekämpft? Was ist es das über Zurückweisung hinaus gefordert wurde? Nichts. Nur Inhalts leere Moralisiere. „MARKT MACHT ARMUT – WOHNEN IST MENSCHENRECHT” Schlichter als solche Sprüche geht es kaum noch, kein Wort darüber wie sich der bürgerliche Staat organisiert, das Ausbeutung ein Grundrecht ist, das Eigentum ein Grundrecht ist, diese Rechte des Grundgesetzes werden vom Staat durchgesetzt und geschützt. „Die soziale Ungleichheit der Wohn- und Lebensverhältnisse“ ist nicht die Vermarktung der Grundbedürfnisse. Und… Wohnen ist eine Ware im Kapitalismus. Immer noch ist nicht klar gegen was sich widersetzt werden soll, vor allem wenn sich doch bewegt werden soll. Besteht denn nicht die Möglichkeit zu definieren was die Flugblattschreiber wollen.Könnte Genossenschaftlicher Wohnungsbau nicht eine Möglichkeit sein? Genosse ist der der Miete zahlt. Die die Miete zahlen verwalten die Wohnungen auch und entscheidenden über den verbleib der Mieteinnahmen? Wo nötig das Leute „hauptamtlich“ arbeiten, darf der Durchschnittslohn eines Facharbeiters nicht übersteigen. Gemeinnützigkeit. Jederzeitige Rechenschaftspflicht. Das ist lebende Demokratie und nicht alle vier Jahre ein Kreuz. Das Märchen bei ISW München

Wenn es der FDP möglich ist Hotels eine Milliarde Euro zu verschaffen, jedes Jahr, die auch nicht zurückfließen, muss doch die Möglichkeit bestehen das auch für den Genossenschaftlichen Bau von Wohnungen zu erreichen. Dann ist die Durchschnittsmiete nach Rücklage zur freien Schaffung von Sozialräume oder Wohnungen frei. Das kann Diskutiert werden und wo sich Mieter zusammenschließen kann Hilfe geleistet werden. Das würde die Menschen zusammenschweißen, Langfristig wird es keine Miete mehr geben und ausreichenden Wohnraum.

Rosa Luxemburg zur Migration

Kritik eines Thesenpapiers, das (k)eine ›linke Einwanderungspolitik‹ entwirft

Erstaunlich das so ein fakten reiches Papier in der Linken nicht diskutiert wird. Viel Linkes, aus Anspruch, steht da gegen viel Linkes aus handeln und reden. Es wäre auch eine Grundlage gegen das Rechte ausbreiten in der Politik.

Einigen Genossen wird der Schreck in die Glieder fahren denn es könnte sein es nicht Hauptströmung in  der Gesellschaft ist und das weitere ausbreiten im Parlamentarismus einen Verlangsamung erfährt, dennoch ist es richtig. Es scheint aber so zu sein das sich eher nach Geschwätz, der selbst auch produziert wird, gerichtet wird (der Stimmen wegen) als dem Grundsatz von Linken die Mechanismen hinter den Fetischen zu erklären. In Moral ersäuft die Führung der Partei “Die Linke”, da stimmt es wieder “Die Linke wirkt”

Psychologie der Massen

HartzIV, dann Grundsicherung

Rente zum Leben.de

das Elend findet in der Grundsicherung kein Ende, danach kommt Rente und Mietzuschuss. Dann wird nicht mehr bespitzelt weil gar nicht erst bezahlt. Jetzt ist auch wieder GEZ zu beantragen und muss sich mit der Mafia herumschlagen. Dabei ist es schwer sich immer wieder zu vergegenwärtigen das da auch Lohnabhängige sitzen. Soldaten haben immer gesagt wir befolgen nur Befehle. Alles nur:  “Die Vorsorgelüge“?

Es gibt keine Ansprechpartner mehr weil es ja auch nichts mehr gibt. Beim  beantragen des Mietzuschuss müssen alle Unterlagen wieder vorgelegt werden, dass obwohl aus dem Nebenzimmer heraus seit Jahren “dein” HartzIV gezahlt wurde. Das Kabarettistische, die Daten dürfen wegen des Datenschutz nicht ins Nebenzimmer, das jenseits des Datenschutz alle deine Daten bei Banken und anderen Institutionen abgeglichen werden soll, selbstverständlich sein. SPD Schröder wollte HartzIV auch, weil es Bürokratie zurückdrängen sollte. Wie sehr höhere Renten die Bürokratie zurückdrängt Analysierte  Holger Balodis und Dagmar Hühne .

 

 

HartzIV bei RT

Wo ich zustimmen würde, das RT von der Wirklichkeit ablenkt wenn sie sich zu „Hartz-IV-Sanktionen“ äußern. Hier kann gesehen werden das die JornalistInnin, – Susan Bonath,- auch nur dem Kapitalistischem System frönt und nachkommt.

Das Bundesverfassungsgericht wird dargestellt als Unfehlbareres Heiligtum, es wird nirgends dargelegt das es auch lediglich ein Klassengericht ist und dafür zuständig das sich die Kapitalisten untereinander nicht erschlagen. Prokla    

Ist die Ausbeutung des Arbeiters durch den Fabrikanten so weit beendigt, daß er seinen Arbeitslohn bar ausbezahlt erhält, so fallen die anderen Teile der Bourgeoisie über ihn her, der Hausbesitzer, der Krämer, der Pfandleiher usw.“ Manifest MEW 4 „HartzIV bei RT“ weiterlesen