Vom Recht, in der Tonne zu leben

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In Dresden gehen die Behörden bald mit repressiven Verordnungen gegen bettelnde Menschen in der Innenstadt vor. Mit einem Bußgeld bis 1000€ soll, so der Plan, bestraft werden, wer in Begleitung von Kindern bettelt oder betteln lässt. Über die repressiven Einsperrungs-, Aussperrungs- und Vertreibungsmethoden der bürgerlichen Herrschaft gegen die Personifikationen der sozialen Verwerfungen, die sie hervorbringt, wurden auch an dieser Stelle schon zahlreiche Worte verloren. Was an diesem Fall interessiert, ist nicht so sehr die Selbstverständlichkeit, mit der Armut (= arme Leute) bekämpft werden, zumal die gesellschaftliche Mitte hier ihre rassistischen Selbstverständlichkeiten mobilisiert sehen darf, da sie nicht damit fertig wird, zu betonen, dass es sich um „Roma“, „Slowaken“ oder was auch immer für Ausländer handelt, „…die nur hier herkommen usw.“
Interessant ist eher die Reaktion der dresdener Linken: Aus verschiedenen antirassistischen und anderen linken Schwerpunktgruppen in Dresden hat sich nämlich eine Solidaritätsgruppierung zusammengetan, um (nein, nicht um die Produktionsweise und ihr staatlichen Verwalter anzuklagen, die Menschen zu Bettlern macht, sondern) das Recht auf Betteln einzufordern. “Vom Recht, in der Tonne zu leben” weiterlesen

“Gebrauchswertökonomie”

Zur Debatte für eine Alternative hat Renate Dillmann ein Buch geschrieben.  Eine Frage daraus ist sehr bedenkenswert. Erstaunlich ist es das die Frage des Haben in einer anderen Gesellschaftsform dieselbe sein soll wie im Kapitalismus, sofort wird das Haben wollen interessant wenn es um konkrete Produkte geht. Es muss ein Inhaltlicher Standpunkt vermittelt werden und nicht “gute” Werbestrategen “zu Rate” gezogen werden.       

Trump ist ein Rassist und Hetzer

ein Aufschrei geht durch die Welt, gerade hat der Spiegel veröffentlicht was Trump alles anzulasten ist.  Spiegel  Darum geht es aber nicht, es geht um die Politik der USA und nicht um eine Person. Die Politik der ganz Rechten ist noch nicht gesellschaftsfähig in den USA, das hat der Präsident aufgezeigt, deshalb ist er Trump geworden. Da springen einige „Wirtschaftsgrößen“ ab. Sicher ist das sie „Ihren Präsidenten“ kennen, kannten und nicht „Blauäugig“ in die Positionen gegangen sind. Jetzt ist es für Ihre Firmen besser wenn sie dem Mainstream folgen um Schaden von ihren Firmen abzuwenden. Es zeigt dennoch den Weg auf in welche Richtung der Kapitalismus sich in den USA und Weltweit entwickelt. Das ist die Kritik in Europa heuchlerisch wenn Trump als Person Kritisiert wird und nicht die ganze Politik der USA. “Trump ist ein Rassist und Hetzer” weiterlesen