Grüne “Wir bleiben unbequem”

Die Grünen bleiben bei Ihrer Linie, seit sie Partei geworden sind. Sie haben erkannt das, seit sie tatkräftigen Hilfe beim Hartz IV durchsetzen geleistet haben, für die Lohnabhängigen seht unbequem geworden sind. 1-unbequemAuch ihre Kriegstreiberei hat das Leben vieler Menschen sehr unbequem gemacht. Das haben sie eingesehen und als Motto für Ihren Parteitag genommen. So soll es weitergeht, sagt ihre Forderung nach Vermögenssteuer für Superreiche. Da ist die Spiegelfechterei, zu Kretschmann der nur Mittelstand sieht https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelstand#Definition , von Anton Hofreiter das die Betriebe denen es nicht so gut gehe natürlich nicht belastet werden. Da kann sich VW und die Deutsche Bank schon mal freuen. heinrich-prokla-136

Sollten die Ausnahmen mit den Löcher eines Schweizer Käse verglichen werden, so wird es eher ein Sieb sein. Der Vergleich zur Befreiung der EEG, im Zuge der Energiewende drängt sich auf. Es wird so bleiben das die Lohnabhängigen es zahlen werden. Gut zu sehen wie sich der Linke Trittin rein gehängt hat die Energieunternehmen von den Folgekosten des Atomkraftrückbaus zu befreien. Hunderte Milliarden wird den Lohnabhängigen abgeknöpft werden. Wenn es blöde läuft können HartzIV Empfänger auch noch zahlen wenn die Mehrwertsteuer erhöht wird. Wie schön war es als die Grünen noch keine Partei waren. Jürgen Trittin   ab 16 Min. https://www.youtube.com/watch?v=U-q622brPXw

 

Wo ist da ein Linksrutsch (FAZ) Vor allem auch wenn: „Dass die Grünen also ihre Selbstgewissheiten und Selbstgerechtigkeiten aufgeben müssten, dass sie ihre Ziele, aber auch ihre Methoden zu prüfen haben, ja dass sie sich nicht einmal mehr darauf verlassen können, dass ihre umweltpolitischen und gesellschaftspolitischen Wahrheiten noch allgemeine Wahrheiten sind – dies alles wurde in Münster nicht erörtert, es fand kaum Erwähnung.“(FAZ)

Es ist mehr eine Blase gewesen auf die alle eingeschlagen haben, rechts gegen Links sollte durch-schimmern. Es gibt keinen Klassenkampf bei den Grünen die sind schon positioniert, alle. Das wird deutlich als Zetsche da war. Es ist dabei nicht von belang das Menschen sterben, von den entledigen Autoabgasen. https://www.youtube.com/watch?v=JXkmdghppvg Da ist der Grüne Zerberus für Zetsche und Konsorten eine Bank. Was das dramatische an dem Parteitag war, das es keinerlei Forderung gegeben hat der die Leute „einfängt“ die zur AfD abgewandert sind. Nicht einmal angesprochen wurde es, in Talkshows wird und wurde es beschworen. Was soll mit dem Geld gemacht werden was durch eine Steuer bei Superreichen hereinkommt? Umgeleitet werden zu den Superarmen? Oder erst einmal zum Aufbau der Bundeswehr genommen werden? Nachdem die Maut fast durch ist, kann die Straße Privatisiert werden, was war zu der Privatisierung der Daseins-versorgung gefordert? Da sind sie bei ihrer alten Linie geblieben, keinen eventuellen Koalitionspartner verprellen. Da ist bei dem Bashing zu Trump und Erdogan nichts falsch zu machen. Konkrete Schritte Fehlanzeige. So werden sich die die weg sind nicht angesprochen fühlen und die Grünen können bei Ihren Populismus bleiben. Dafür haben sie ja die Abteilung Heinrich Böll Stiftung mit Füchs und seiner Frau Beck als Sprachrohr. Frau Beck möchte gerne das der Verfassungsschutz die Presse überwacht. Was ein Wunder! https://publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=44&t=1614&sid=68b912d251b9129bf974ee8861f8e7b5

Das sind denn auch Einlassungen die von der Böll Stiftung honoriert werden. https://www.boell.de/de/person/silvia-stoeber