Kräftig Lohnunterschiede beim öffentlichen Nahverkehr (VWG)
Seit einiger Zeit stellt die Oldenburger öffentliche Nahverkehr (VWG) Edelstahlgebilde mit Digitalen Anzeigen über die Abfahrtzeiten der Busse auf. Jetzt kann jeder sehen um wie viel Zeit er zu spät gekommen ist oder der Bus. Viel mehr geben die "Dinger" nicht her. Falsch, es ist noch eine Uhr bei manchen Dingern und die Hunde wissen wo ihr Platz ist. Auch könnte gemeint
sein das es jetzt transparenter ist wie sich die Bustransportkosten zusammensetzen. Alleine von den Wahlslogans der Parteien zum öffentlichen Nahverkehr erfährt mensch nicht wie sich die Kosten ergeben. Alle sind für den öffentlichen Nahverkehr, es wird ausdrücklich gesagt sich für die Subvention der öffentlichen Nahverkehrs einzusetzen. Wobei die größte Subvention die durchschnittliche Lohnsenkung bei der öffentlichen "Daseinsvorsorge" Nahverkehr ist. Die Löhne der Fahrer bei den Subunternehmern ist bis 50% niedriger als die Löhne der Fahrer bei VWG. Da tönen die Ratsparteien "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" allerdings in ihrem Machtbereich ist "das was anderes". Die FahrerInnen sind auch Bürger, wie verträgt sich da die Verbesserung Versprechen, der Politik. Selbst Fahrscheine für die Familie müssen Subunternehmerfahrer voll bezahlen, die Kollegen bei VWG bekommen die Kostenfrei. Auch wird die Kraft bei Tarifauseinandersetzungen was durchzusetzen erheblich schwächer. In den Fall werden wieder alle vereint sein, jeder wird weniger bekommen.
Ob es nun der Beteiligung der EWE AG geschuldet ist das die Stromfresser aufgestellt wurden? Oder hat sich die EWE AG wegen ihrer Erfahrung mit Ausplünderung von Kunden bewegen lassen sich bei der VWG zu beteiligen? Auf alle Fälle wird schon mal für die gleiche Arbeit unterschiedlich bezahlt, ändern kann das der Vertreter des Rates der Stadt Oldenburg bei der EWE AG Oberbürgermeister Schwandner auch nicht. Demokratische Einflussnahme bei Einer AG ist nicht möglich. Inwieweit die RatsherrInnen die Lohnunterschiede "bei Ihrem Betrieb" VWG ändern wollen werden sie sicher erst wieder vollmundig bei der nächsten Wahl sagen.