Die Energiewende, nicht definiert, dennoch in aller Munde, führt dazu das es in Oldenburg eine Energie Genossenschaft geben soll. Nach Anfragen und Gesprächen mit Freunden weshalb denn eine "neue" Verbindung, neben der EWE AG, die Energiewende
betreiben soll und dazu die Energienetze der "EWE AG Netz" benötigt würden, ist gesagt worden das damit das Geld beschafft werden soll das die neue Genossenschaft braucht um zu Energie wenden. Der Hinweis das die EWE AG ja schon einen Haufen Geld hat und doch auch Windparks in der Nordsee betreibt, wurde geantwortet ja "ein zwei Windparks" und alles "Grüne Wäsche". Das mag wohl stimmen, dennoch bindet es einen Berg von Kapital den die Genossen noch nicht eingezahlt haben und, wer kann seine "Hand ins Feuer legen" für die Genossen? Was aus Genossen werden kann zeigt doch gerade die EWE AG. Auch wenn die Satzung angesehen wird, kann gesehen werden es gerade auf Wachstum und Dividende geht, wie immer halt... Auch das Ansprechen auf Kraft -Wärme-Kopplung führte dazu das geantwortet wird, ja so eine Anlage benötigt doch auch Brennstoff, ja toll, das es über 90 % Wirkungsgrad hat wird einfach unter den Tisch gekehrt, ebenso das so eine Anlage autark macht und die Abhängigkeit nicht Monopolisiert ist. Da stellt sich die Frage weshalb es nicht gleich mit Lichtblick gehen könnte, die Genossen wollen selbst ja auch nicht "Hand anlegen" sondern nach extern delegieren.
Es sollte schon nachvollziehbarer argumentiert werden, damit verstanden wird das auch zum Beispiel Vattenfall und auch die EWE AG nur des Profit und nicht den Bedürfnissen der Menschen verpflichtet sind. Um das zu diskutieren wäre es auch nicht schlecht wenn der Blog die kurze Zeit bald überwunden hat. Zunächst sollte mensch aber schon einmal am 27.01. ins PFL pilgern.

