Syrien-“konflikt”

Es muss doch möglich sein das die, die Todenhöfer kritisiert, das zurückweisen können. Das muss natürlich belegt sein und nicht daher geredet, die Presse zumindest ist hier keine Lügenpresse. Schön wäre es wenn zu dem beschlossenen eingreifen in die Kämpfe in Syrien eine Brennpunkt gemacht würde. Da könnte Todenhöfer und Michael Lüders sicher was beitragen.

Wo ist der SPD Außenminister?     https://www.youtube.com/watch?v=IwsTzVpJsJ8

Bild gegen Krieg

Talken an der “Pissrinne”

Sehr geehrter Herr Baum, (Anne Will)

ich konnte lesen das eine Ihrer Forderung, zu dem Überfall in Frankreich, für Deutschland Wahrheit sein. Da frage ich Sie woher Sie wissen wollen was die Wahrheit ist. Bei den ganzen ErzählernIn in den ganzen Talkshows sitzen nur Leute die tausende von Euros im Monat Gehalt beziehen, bei Ihnen sind es 100000,00tsd. Das alles sein jeden gegönnt, nur wie wollen die wissen wie sich die Wahrheit für ausgegrenzte Menschen stellt. Meinen Sie wirklich das mind. 90% der Terroristen, Terroristen wäre bei solch einem Einkommen wie oben? Da würden die genauso Jaulen wie die Europäische Mittelschicht, weil sie Angst hätten das Ihre Felle davon schwimmen.

Wahlen

https://denkfunk.de/versoehnen-statt-spalten/

Du bist Deutschland

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Syrien, Geschacher und kein Ende

Jetzt ist wieder geschacher mit den Menschen die aus Syrien fliehen. Ein Regime wie das der Türkei wir da schon mal zum sicheren Herkunftsland, ebenso Afghanistan. Da spielt keine Rolle das Journalisten wie in der Ukraine in die Tonne getreten werden. War es nicht ein Riesen Vergehen als die Russen die Grenze zur Türkei verletzten? Es muss was besonderes gewesen sein da die Bombardierung von SyrernInnen, in Syrien, durch die Türken weniger Staub im deutschen Blätterwald aufgewirbelt hat.  Es sollen jetzt 50 Amerikanische Soldaten mit Selbsteinladung, nicht vorhanden Soldaten von nicht staatlichen Bewaffneten, ausbilden, um gegen die ISIS zu kämpfen. Da werden sie dann die Leute treffen die die Amerikaner zuvor schon ausgebildet haben und hierfür 500 Millionen Dollar ausgegeben haben. Es fragt sich wieso die Ausbildung diesmal klappen soll, was zuvor nicht gelang? Weil die zuvor ausgebildeten gegen al-Assad kämpfen sollten und diese gegen den ISIS und nicht gegen al-Assad?   Es ist vorstellbar das die Lager um Syrien herum in denen Syrer und andere hin geflüchtet sind eher 500 Millionen brauchen könnten, da könnten auch Soldaten Elitesoldaten gebraucht werden wenn sie denn Operieren können oder Infrastruktur installieren können, das zählt auch für die Bundeswehr und den Rest der Nato, die das in Afghanistan so heldenhaft geübt haben. das wäre dann mal eine Produktives Manöver. Dann müssen die Syrer auch nicht mehr direkt nach Europa flüchten und könnten in der Nachbarschaft unter kommen. Wie es Melissa Fleming UNHCR  bei Jauch berichtet (43:00 Minute) Was denken die Solidarität jonglierenden Europäer eigentlich? Meinen die das die Syrer auf ewig hier bleiben wollen, die werden bald selbst ohne das braune  deutsche Pack die Schnauze voll haben.

Deutliche Worte bei 41:00 Minute bis 45:00 Minute

 

http://diewirklichewirklichkeit.com/2015/08/03/baschar-al-assad-vom-freundlichen-augenarzt-zum-schlaechter-von-damaskus-in-nur-zwei-monaten/

Syrien Zorn

Griechenland – und jetzt wohin?

griechenland-und-jetzt-wohin   fragt ISW

Im Anschluss an die Kapitulation Griechenlands vor der Erpressung durch die Euro-Gruppe werden über die Linke hinaus Thesen diskutiert, die für das weitere Vorgehen der linken Bewegungen wichtig sind:
1. Deutschland tut der „europäischen Idee“ Gewalt an, Schäuble zerstört Europa.
2. Deutschland ist der „Hegemon“ in Europa und nützt diese Rolle skrupellos aus.
3. Die griechische Linke und die Linke in Europa insgesamt sind Mitschuldige an dem
Plattmachen Griechenlands – in Griechenland hatte Syriza keinen „Plan B“, in
Gesamteuropa fehlte die Solidarität.
1. Schäuble, Merkel und Gabriel: „Europas Totengräber“?
So zum Beispiel der Vorsitzende der Linksfraktion, Gregor Gysi, im Bundestag: „Herr Schäuble, es tut mir leid, aber Sie sind dabei, die europäische Idee zu zerstören, und Sie, Frau Merkel, und Sie, Herr Gabriel, ordnen sich dem unter.“ Fast identisch die Klage des Grünen-Politikers Reinhard Bütikofer, Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei: „Europas Totengräber sind Schäuble, Merkel und Gabriel.“
Welches Europa wird denn da zerstört? Ganz im Gegenteil, das Europa des großen Kapitals, um das ging es bisher einzig und allein, wird mit dem Plattmachen Griechenlands weiter befördert. Die Lohnquote in den Eurozonen-Ländern ist in den letztern 35 Jahren von 73 % auf 65 % gedrückt worden. Darum geht es jetzt mit den Geboten der Austeritätspolitik: Arbeit soll billiger gemacht, Sozialleistungen runtergeschraubt, Kapitaleinsätze flexibler gehandhabt werden. Es geht den Kapital-Strategen nicht darum, in den Ländern genügend effektive Nachfrage herzustellen, um mehr an Produkt absetzen zu können. Es ist unsinnig, die
Austeritätsstrategie als irrational hinzustellen – wie es die Keynesianer tun – weil sie die
Inlandsnachfrage schwäche. Die Austeritätsstrategen wollen gar nicht die Inlandsnachfrage stärken, sondern sie wollen die Angebotssituation auf dem globalen Markt für das Kapital verbessern.

Sandleben Krise

Allgemeine Kapitaltheorie und “Schuldenkrise” am Beispiel Griechenlands

Es scheint ja mittlerweile so, als seien die Schulden Griechenlands und das Beharren der Gläubiger auf Tilgung und Zinszahlung die Ursache des ökonomischen Niedergangs und des sich breit machenden sozialen Elends. Schulden werden jedoch im Kapitalismus erst dann ein Problem, wenn die Schuldner zahlungsunfähig sind. Da die primäre (Geld-)Einkommensquelle in allgemeiner Warenproduktion eben der erfolgreiche Verkauf von Waren ist und nicht der Kredit, tritt Zahlungsunfähigkeit dann ein, wenn kapitalistische und kleine WarenproduzentInnen sowie LohnarbeiterInnen ihre Waren nicht oder in zu geringem Umfang verkaufen können. Was den Staat anbetrifft, so ist auch seine primäre Einkommensquelle nicht der Kredit, den er sich auf den Finanzmärkten besorgt, sondern es sind die Steuern, die er bei WarenproduzentInnen und Lohnarbeitern eintreibt. Sinken deren Einkommen, so sinken auch die Steuereinnahmen des Staates; werden sie zahlungsunfähig, so droht auch dem Staat der Bankrott. Die „Schuldenkrise – ob privat oder öffentlich – verweist jedenfalls auf Ursachen, die nicht auf den Finanzmärkten und beim Finanzkapital zu finden sind“. Die „Schuldenkrise“ verschärft nur die Widersprüche der kapitalistischen Warenproduktion, die zum Eklat drängen.

Das Trommelfeuer der reaktionären Demagogen

Trommelfeuer

Wenn man im Zusammenhang mit der Situation in Griechenland hierzulande über Zahlen spricht, dann über die Höhe der geflossenen „Hilfsgelder“, über die Höhe der griechischen Staatsschulden. Man spricht nicht darüber, dass die Arbeitslosigkeit mittlerweile bei 25% liegt, die der Jugendarbeitslosigkeit bei 60%. Man spricht nicht darüber, dass die Renten um 30 bis 40% gesunken sind und spricht nicht darüber, dass heute schon Millionen von Menschen in Griechenland ohne Krankenversicherung dastehen. Niemand von den Demagogen fordert das deutsche Wahlvolk auf, sich mal für einen Augenblick vorzustellen, was es bedeuten würde, wenn sich die Lebensverhältnisse in Deutschland so dramatisch verändert hätten. Mangelnde „Reformbereitschaft“ wirft man der griechischen Regierung und jetzt natürlich auch der Bevölkerung vor.

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Griechenland (Ein Kommentar inklusive Träumereien)

Griechenland (1)

In der öffentlichen Auseinandersetzung über Griechenland wird die „Ursachenforschung“ fast immer auf den Widerspruch zugespitzt, wer Schuld sei an der Misere … „die Griechen“ oder „Deutschland“, die EU, die Troika mit ihren Spardiktaten. Sind die Gläubiger Schuld an der miserablen Lage der Schuldner oder diese selber? Die 2008 einsetzende Weltwirtschaftskrise, die den Stein ins Rollen brachte, spielt dabei oft kaum noch eine Rolle. Die Schuldfrage bezüglich der gegensätzlichen Interessengruppen dominiert. Spielt sie noch eine Rolle ist man ruckzuck beim Finanzkapital und dessen Schuld.Allgemeine Kapitaltheorie und Schuldenkrise Weiterlesen

TTIP weg

Die Vaeter

“Was hat die Überproduktion überhaupt mit den absoluten Bedürfnissen zu tun? Sie hat es nur mit den zahlungsfähigen Bedürfnissen zu tun.Es handelt sich nicht um absolute Überproduktion – Überproduktion an sich und für sich im Verhältnis zu der absoluten Bedürftigkeit oder dem Wunsch nach den Besitz der Waren. In diesem Sinne existiert weder partielle noch allgemeine Überproduktion.   MEW 26  507

 

ttip schiedsverfahren und finanzmaerktewarum-wir-ttip-stoppen-muessen-und-auch-koennen

 

 

 

 

 

 

 

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Griechenland, auf ewig Kapitalistisch?

Der einzige Teil des sogenannten Nationalreichtums, der wirklich in den Gesamtbesitz der modernen Völker eingeht, ist – ihre Staatsschuld. MEW 23  782

Griechenland_ Außenhandel Januar 2015 » Querschuesse.compressed

Am 11.03.2015 will das http://www.linkes-forum-oldenburg.de/ zusammen mit dem http://www.also-zentrum.de/ eine Veranstaltung zur „Griechenland Frage“ ausrichten. Es gibt unterschiedliche Ansätze wie Griechenland betrachtet werden soll. Griechenland – Welches Europa wollen wir? fragt das Linke Forum undGriechenland – 1.000 gute Gründe für Solidarität?“ fragt die ALSO Oldenburg. Es ist schon ein wenig verblüffend wenn “wir” gesagt wird und das es ein “Europa” sein soll wird vorausgesetzt. Die ALSO will Solidarität erzeugen. Die einzigen die Fröhlich nach Griechenland schauen werden sind wohl die Post-Wachstums Ökonomen, denn die Griechen sind “befreit vom Überfluss”.

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