Jedes Wahljahr wieder

 FAZ aktuell

Schön das sich die FAZ dem „Problem“ des Stromsperren annimmt. Da jubelt der Konservative (die „Liberalen“ glucksen aus dem Orkus des Parlamentarismus) „Gut ist was Arbeitsplätze schafft“. Was betreiben in dem Zusammenhang die Linken? Mehr als „gut das wir mal darüber gesprochen haben“ kommt da auch nicht heraus. Das es für Strom ein Pauschale gibt die nicht reicht wusste schon die “Welt“ vor einem Jahre zu berichten.  Die Welt

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Grüne “Wir bleiben unbequem”

Die Grünen bleiben bei Ihrer Linie, seit sie Partei geworden sind. Sie haben erkannt das, seit sie tatkräftigen Hilfe beim Hartz IV durchsetzen haben. Das ist für die Lohnabhängigen sehr unbequem. 1-unbequemAuch ihre Kriegtreiberei hat das Leben vieler Menschen sehr unbequem gemacht. Das haben sie eingesehen und als Motto für Ihren Parteitag genommen. So soll es weitergehen. Sie wollen die Superreichen besteuern, als wenn es nicht die sind die das sagen im Land haben. Das ist Spiegelfechterei, zu Kretschmann, der nur Mittelstand sieht https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelstand#Definition  da meint Anton Hofreiter das die Betriebe denen es nicht so gut gehe natürlich nicht belastet werden. Da kann sich VW und die Deutsche Bank schon mal freuen. heinrich-prokla-136

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4.0

Beschaeftigten Jobs mit hohem AutomatisierungsrisikoElend Industrie 4.0?  Was soll da ein Risiko sein? Warum dann das Gejaule das die Chinesen KUKA kaufen wollen?              4-0-tendenz   Ist es nicht gerade zwingend das das „Risiko“ des Lohnarbeits- platzverlust zur Auto- matisierung führt? Wenn das „Automatisierungskapital“ höher ist als der „Vorschuss“ des Kapitals für Arbeitskraft, dann wird nicht Automatisiert. In Indien und Bangladesh ist die Lohnarbeit billiger als Maschinen. Da wird Tot und Unterernährung in Kauf genommen, das senkt die Kosten fürs Kapital, damit „wir“ ein buntes freies Leben führen können.  “4.0” weiterlesen

TTIP ohne TTIP

Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft                                     Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP

Wenn es um TTIP geht wird im wesentlichen die Transatlantische Handelspartnerschaft diskutiert, da werden „schwere Geschütze“ aufgefahren. Worum geht es?

Mit einem umfassenden Pakt wollen EU und USA eine transatlantische Freihandelszone erschaffen. Verkauft wird uns die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) als gigantisches Wachstumsprogramm – bezahlen müssen es die BürgerInnen in EU und USA mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und ArbeitnehmerInnenrechten, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese „Handelshemmnisse“ würden in den geheimen Verhandlungen beseitigt.“ liest man bei Attac

Fairerweise soll gesagt sein, das fast überall so etwas wie bei der Linken zu lesen ist : “- die Streichung des Konzern-Klagerechts aus allen Handelsabkommen.“ Dazu später.

Was gibt es ohne TTIP schon?“ “TTIP ohne TTIP” weiterlesen