Gibt es bald auch einen „Negativlohn“?

Die EZB hat einen Negativzins eingeführt, an den Energiemärkten gibt es einen Negativpreis für Strom. Negativzins bedeutet, dass für das Parken eines Überflusses an potentiellem Leihkapital eine Gebühr zu zahlen ist. Negativer Strompreis bedeutet, „dass der Erzeuger eine Gebühr dafür zahlen muss, dass jemand die Energie abnimmt. … Eine Studie von Energie Brainpool im Auftrag der Organisation Agora Energiewende weist nach, dass seit 2010 Situationen mit negativem Strompreis immer häufiger auftreten. Allein zwischen Dezember 2012 und Dezember 2013 war dies in 97 Stunden der Fall.“ Frankfurter Rundschau vom 11. Juni, 2014 “Gibt es bald auch einen „Negativlohn“?” weiterlesen

Die Spezialisten von der Europäischen Zentralbank (EZB)…

haben jetzt erneut eine Senkung der Leitzinsen beschlossen und obendrein einen Strafzins für Banken, die ihr gerade nicht benötigtes Geld bei der EZB parken.
Der Ausgangspunkt dieser famosen Überlegung besteht offensichtlich darin, dass es „der
Wirtschaft“ von allem an Geld mangelt, weshalb sie nicht genügend wächst. Durch Senkung der Leitzinsen will man einerseits einen Anreiz für die Banken schaffen, dass diese sich bei der EZB mit noch mehr billigem Geld versorgen. Andererseits will man die Banken zwingen, dass vermehrt bei der EZB geliehene Geld auch wirklich „der Wirtschaft“ in Gestalt von Krediten zur Verfügung zu stellen. “Die Spezialisten von der Europäischen Zentralbank (EZB)…” weiterlesen

EU

Aus Anlass der Wahlen zum Europaparlament
Was ist die EU?
Noch während des Wahlkampfes für das EU-Parlament hat Bundeskanzlerin Merkel die Menschen in Deutschland wissen lassen, was die EU nicht ist: „Die EU ist keine Sozialunion.“ Wo sie Recht hat, hat sie Recht! Sie hat allerdings nicht offen ausgesprochen, was die EU ist, nämlich eine „Kapitalunion“! “EU” weiterlesen

Was gehört zusammen?

Muslime linkeEin Plakat, was will die Linke damit sagen? Liest mensch es von oben nach unten erschließt sich keinen Sinn. Fängt mensch am Ende an so ist durchaus anzunehmen das was Klassenbewusstes im „Spiel“ sein muss, zumindest scheint es suggeriert zu werden.

Was drückt „Menschen vor Profit“ aus? Es erklärt nicht wie Profite generiert werden, auch nicht wem die Profite gehören. Es sagt das der Profit in Ordnung ist, lediglich seinen Stellenwert ändern muss, der Mensch muss davor sein. Welchen Stellenwert der Profit hat und welchen er haben sollte wird nicht gesagt. Wenn also „Die Linke“ Profit nicht erläutert so hilft da Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Profit

Es wird beschrieben, Gewinne werden aus der Arbeit von Menschen generiert. Da fragt es sich dann was es mit der sozialen Gerechtigkeit zu tun hat und wer die gemeinsamen sind die dafür kämpfen sollen. Dazu sollen Muslime integriert werden, weil sie zu „uns“ gehören? Sind Muslime nicht Menschen die an was anderes Glauben als Christen oder Juden? Wie kann einem Deutschen der Muslim ist gesagt werden er gehöre zu uns? Was ist das „uns“ denn wenn nicht die Nationalität? Dann gehören doch Menschen gleicher Nationalität in Deutschland qua Grundgesetz „zusammen“ und es ist Ihnen ausdrücklich erlaubt Muslim zu sein. Zu Rassismus der spalten soll, wird Wikipedia bemüht: http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

Hier  ist dann in dem Bezug zum Plakat keine Spaltung erkennbar. Maximal die Spaltung derer die die Idee zu dem Plakat gehabt haben.

Dann ein rasanter Sprung, Mindestlohn und sichere (Lohn)arbeitsplätze werden nur erreicht wenn gemeinsam gekämpft werden, ja wer Gemeinsam? Christen, Muslime und Agnostiker? Und warum, damit sie Christen,Muslime und Agnostiker bleiben dürfen? Das einzige was sicher aus dem Plakat hervorgeht ist das Ausbeutung bestehen bleiben soll,muss.

Es ist nicht leicht ein Plakat zu machen, es kann auch nur Schlagwortartig Thesen aufgestellt werden. Dennoch sollte sie was Aufklärerisches haben,wahrhaftig sein und den Standpunkt der Ersteller wiedergeben.

„Die Linke“ geht davon aus das sie politisch Links ist, dann sollte klar sein das so undifferenzierte Begriffe wie „Menschen“ verschleiern und nicht klären. Auch kann es im Zusammenhang mit dem Plakat nicht um Arbeitsplätze gehen sondern Lohnarbeitsplätze, das sollte dann auch so benannt werden. Bis heute hat „Die Linke“ noch nicht entwickelt was für sie soziale Gerechtigkeit für Lohnabhängige ist. Selbst „Ihr Mindestlohn“ von 10 Euro kann taucht nicht mehr auf. Nicht das die Plakate der „Die Linken“ aus der Vergangenheit Revolutionär gewesen wären, so sind sie heute eine ekelige Anbiederung an das Kapital, damit sie in Regierungs“verantwortung“ kommt. Die Grünen hat sie schon überholt.

Knechten

 Moral